Ausstellung KOMOREBI 25.4.2025 - 24.5.2025 in der GEDOK Galerie
Nach fünf Jahren lädt OFF Foto in der Zeit vom 24.April bis 24.Mai 2025 wieder zu einem großen Fotofestival in der Metropolregion ein und Fotokünstlerinnen der GEDOK Heidelberg nehmen teil. 

„Komorebi“ – Sonnenlicht, das durch Blätter fällt. 
Vom japanischen Begriff inspiriert, haben sieben Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg – Julia Asfour, Elsa Becke, Hildegard Illies, Petra Lindenmeyer, Susanne Ochs und Anette Riebel-Mehne – diesem Thema eine Ausstellung gewidmet.
Jede Künstlerin verfolgt dabei ihren eigenen Ansatz, um die flüchtige Ästhetik des Sonnenlichts mit fotografischen Mitteln festzuhalten, zu interpretieren und erlebbar zu machen. „Komorebi” beschreibt den Wechsel von Licht und Schatten, ist ein flüchtiges Naturschauspiel, das alltäglich tausendfach vorkommt, dennoch jedes Mal einzigartig ist und faszinierende Bilder zeichnet. Gleichzeitig öffnet „Komorebi“ eine tiefe emotionale Bedeutungsebene, fordert eine Reflektion über die Haltung gegenüber dem Leben ein. Die Ästhetik des Sonnenlichts, das durch die Blätter fällt, will mit dem Herzen erspürt werden. Einen flüchtigen Moment lang fangen diese Lichteffekte die Schönheit einer Welt ein, die sich uns allzu oft grau präsentiert. Licht, Schatten und Umgebung fließen zu einer perfekten Einheit zusammen, die wir im Innersten fühlen können. „Komorebi“ – Zauber eines Augenblicks: Ein Innehalten im Alltag, ein Erfassen der Welt mit allen Sinnen. Dieses mit Worten nur schwer greifbare Glücksgefühl setzen die GEDOK-Künstlerinnen in Bilder um. Jede hat individuelle Darstellungsformen gefunden: Von informell-stimmungsvollen Bildern und minimalistisch verdichteten Aufnahmen über bestickte Fotografien bis hin zu Miniaturaufnahmen, Abstraktionen und Interpretationen von alten analogen Materialien. 

Vernissage: Samstag, 26. April 2025, 19 Uhr   Begrüßung und Moderation des Künstlerinnengesprächs: Marion Tauschwitz
geöffnet bis 24.5.2025
Öffnungszeiten: Do + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr
auch am 1.Mai von 16-19 Uhr geöffnet  und nach Vereinbarung unter info@gedok-heidelberg.de
Eintritt frei
 
Fotoworkshop mit Susanne Neiß: Sa. 10.5.25 14-17 Uhr, So 11.5., 11-14 Uhr + Sa 17.5., 114 - 17 Uhr
in der GEDOK-Galerie. Anmeldung: S.Neiss@web.de (es wird eine Kursgebühr erhoben)

Kaprálová 110 – Konzert zum 110. Geburtstag der Komponistin Vítězslava Kaprálová

 

Die Musikerinnen der GEDOK Heidelberg präsentieren in Zusammenarbeit mit dem Prager NeoKlasik Orchester ein Konzert zu Ehren der berühmtesten tschechischen Komponistin Vítězslava Kaprálová (1915–1940). Geboren in Brünn und verstorben in Montpellier, setzte sie sich leidenschaftlich für die Gleichberechtigung von Frauen als Komponistinnen und Dirigentinnen ein.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten Kaprálová und ihre Werke in Vergessenheit. Erst seit den 1990er-Jahren werden ihre Kompositionen wiederentdeckt und zunehmend aufgeführt.

Das Konzertprogramm umfasst Werke ihrer Förderer, darunter Bohuslav Martinů und ihr Vater Václav Kaprál, sowie Lieder, Duette und Kammermusik von Komponistinnen wie Ilse Weber und Louise Adolpha Le Beau, die Zeitgenossinnen Kaprálovás waren. Ergänzt wird das Programm durch zeitgenössische Kompositionen von Barbara Heller, Daniela Kosinová und Kateřina Pinosová-Ružičková – die beiden Letzteren präsentieren Werke, die von Kaprálovás Schaffen inspiriert wurden.

 

Mitwirkende:

Violetta Hellwig, Sopran

Barbara R. Grabowski, Alt

Brigitte Becker, Klavier

Mitglieder des NeoKlasik Orchesters

Leitung: Václav Dlask

 

24. April 2025, 19:30 Uhr

Hilde-Domin-Saal, Stadtbücherei Heidelberg


Auf dem Programm stehen jazzige und klassische Werke der Celloliteratur von Peter Tschaikowsky, Astor Piazzolla, Chick Corea, Claude Bolling, Oliver Taupp u.a.
Es erwartet die Zuhörer eine aufregende Fusion aus klassischen Konzerttänzen und  eleganten Jazzwerken.
Außerdem erklingt als große Besonderheit des Abends ein Werk des Komponisten und Pianisten Oliver Taupp, der das Werk SLAVIC CELLO für das Konzertduo 2024 komponiert hat und es seiner Cellopartnerin
Alexandra Netzold gewidmet hat.

Lesung am 9. April 2025, 19 Uhr in der GEDOK Galerie

Lesung: Heide-Marie Lauterer

Interview und Moderation: Ingrid Samel

Musikalische Begleitung: Heike Süßdorf, Violine

 

Die Heidelberger Autorin Heide-Marie Lauterer stellt im Gespräch mit der Autorin Ingrid Samel ihren Roman „Das zweite Leben“ vor, der 2025 im Draupadi Verlag erschienen ist. Der Roman über die Liebe und das Leben, über Frieden und Krieg, über Zufall und Schicksal, über das Verschweigen und die Macht der Erinnerung erzählt von Lauterers Großmutter Marie Berthold. Lauterer lernte sie nicht kennen, ihre Worte jedoch leben in den Erinnerungen der Autorin auf. So erwacht Marie 100 Jahre nach ihrem Tod in der Geschichte der Enkeltochter zu neuem Leben: ihr zweites Leben.

 

Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten.

GEDOK Galerie

Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de; info@gedok-heidelberg.de


Internationale Wochen gegen Rassismus

Dies 2025

LESUNG  "Die Würde des Menschen" 25.3. 2025 18 Uhr

Mit Adriana Carcu, Heide-Marie Lauterer, Sofie Morin,

Gudrun Reinboth, Ingrid Samel, Marion Tauschwitz

MUSIKALISCHE UMRAHMUNG

Zaki Darya, Gitarre, Klavier und Gesang

klassische und afghanische Musik

Dienstag, 25. März, 18.00 Uhr, Café Talk

Haus an der Lutherkirche, Vangerowstr. 3-5, Heidelberg

VERANSTALTER:

GEDOK e. V., Evangelische Kirche Heidelberg, Café Talk,

Asylarbeitskreis Heidelberg e.V.

Eintritt frei


„Growth! Vom Werden der Dinge“

Vernissage mit Künstlerinnengespräch der Sparte Angewandter Kunst am 22. März 2025 um 19 Uhr in der GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

 

Pünktlich zum Frühlingsanfang präsentiert sich die Sparte Angewandte Kunst der GEDOK Heidelberg in einer Gemeinschaftsausstellung zum Thema „Wachstum“ – welche Jahreszeit könnte besser passen? Acht Künstlerinnen – Sun-Ok Cho, Ingrid Eckert, Sabrina Ferwagner, Anita María González, Andrea Hilmer-Lossen, Susanne Ochs, Silke Prottung und Angelika Wild-Wagner – zeigen ganz unterschiedliche Positionen und geben Einblick in die moderne Vielfalt der Angewandten Kunst.

 

Wachstum, das Grundprinzip des Lebens, ist ein fruchtbarer Boden für die kreative Erkundung und lässt Künstler und Künstlerinnen aus dem Vollen schöpfen. Ebenso facettenreich wie die Themenstellung ist die Art und Weise der kreativen, künstlerischen Umsetzung: Wachstum lässt sich aus biologischer, gesellschaftlicher oder psychologischer Sicht interpretieren. Im übertragenen Sinne reift auch das Kunstwerk und „wächst“, wenn Künstler und Künstlerinnen durch die Transformation der ursprünglichen Teile ein neues Ganzes entwickeln.

 

Die Künstlerinnen setzen die Vielschichtigkeit des Themas mit Hilfe von unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen, Materialien und Ansätzen um: Keramik, Textilkunst, Schmuckdesign und Goldschmiedekunst, Kalligrafie, Skulptur, Fotografie und Miniaturkunst. Manche der gezeigten Werke sind von der Natur inspiriert –geheimnisvolle Symmetrien von Pflanzen in den Fotografien von Andrea Hilmer-Lossen oder Wachstum durch Zusammenschluss in den Keramik-Objekten von Angelika Wild-Wagner und durch Reihung in den Schmuck-Stücken von Silke Prottung. Andere Arbeiten, wie die textilen Kunstwerke von Ingrid Eckert, die Skulpturen der Bildhauerinnen Anita María González und Sabrina Ferwagner, die Miniatur-Installationen und -Fotografien von Susanne Ochs und die Kalligrafien von Sun-Ok Cho, lenken den Blick nach innen und erforschen seelische Reifungs- und Entwicklungsprozesse und die Folgen menschlichen Handelns auf kollektiver und individueller Ebene.

 

Diese Fülle von Herangehensweisen spiegelt nicht nur die Komplexität des Themas wider, sondern verdeutlicht gleichzeitig die Vielfalt von möglichen Materialien und Methoden in der Angewandten Kunst.

Die von Sabine Schreier kuratierte Ausstellung wird am 22. März 2025 eröffnet.

 

Eintritt frei!

 

Titel der Ausstellung:  Growth! Vom Werden der Dinge

Dauer:                         22. März bis 19. April 2025

Vernissage:                22. März 2025, 19 Uhr

Begrüßung:               Angelika Wild-Wagner

                                     GEDOK Bundesfachbeirätin für Angewandte Kunst

                                     Anschließend Künstlerinnengespräch, moderiert von Sabine Schreier 


Susanne Neiss , Fotos aus der Serie SOMEWHERE
Susanne Neiss , Foto aus der Serie SOMEWHERE

 

Workshop Poesie in der Fotografie mit Susanne Neiss

im Rahmen des Festivals OFF//FOTO 2025

"Poesie in der Fotografie"

Ein dreitägiger Fotoworkshop mit der Fotokünstlerin Susanne Neiss in der GEDOK Galerie Heidelberg

Ein Schatten brennt. Oder ist es ein Dornbusch? Ein pinkfarbener Schwimmring? Ein versteinerter Schuh? Oder der Eiffelturm? Wann spricht uns ein Bild an? Welche Gefühle, Gedanken und Assoziationen weckt ein Bild? Wann haben wir Lust hinzuschauen? Gibt es feste Kriterien?

Fotografieren kann mehr sein als reine Abbildung der Wirklichkeit. Der Vorhang im Wind, das Orange der Hauswand oder der Baum im Morgenlicht weckt in uns Gedankenräume und verbindet uns mit einem bestimmten Gefühl. Selbst ein Holzhaufen kann sich verwandeln, wenn wir uns Zeit lassen und ihn genau betrachten. Durch den bewussten Umgang mit Licht, Farbe, Bildaufbau, Schärfe kann die Kamera zu einem Spiegel unseres Inneren werden, ein Wechselspiel von innen und außen.

 

In dem Workshop gebe ich zu Beginn verschiedene Anregungen, wir werden kennen lernen, wie andere Fotokünstler/innen vorgehen und wie wir unsere Umgebung neu wahrnehmen können. Wir fotografieren in Heidelberg und anschließend haben wir Raum die entstandenen Fotografien in Ruhe zu sichten, auszuwählen und zu überraschende Serien zusammen zu stellen. Wir besprechen die Arbeiten gemeinsam und ich gebe Impulse, auf was die Teilnehmer achten können und wie die entstandene Arbeit weiter entwickelt werden können. Für Fotografie-Anfänger werden technische Fragen geklärt wie: Was bedeutet Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich und wie gestalten wir damit? Ich gehe mit meiner jahrelangen Erfahrung als Dozentin und dem Blick als Fotokünstlerin individuell auf die Teilnehmer/innen ein und am Schluss des Workshop steht die Frage, wie die

Arbeiten präsentiert werden können. 

 

Anmeldung unter S.Neiss@web.de       www.susanne-neiss.de (es wird eine Kursgebühr erhoben)

Bitte bringt Euren Fotoapparat bzw Handy, Ladegerät und eventuell Laptop mit !

 3 x 3 Stunden:

Samstag, 10.5.2025  14 - 17 Uhr

Sonntag , 11.5.2025  11- 14 Uhr

Samstag, 17.5.2025  14 - 17 Uhr

in der GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg.

 


Einladung zum Weltfrauentag

am 7.3.2025, um 19 Uhr in die GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

 

Starke Frauen. Rechte. Gleichheit. Ermächtigung.

 

Mit Barbara Imgrund, Juliane Sophie Kayser, Heide-Marie Lauterer, Sofie Morin, Dorothea Paschen, Ingrid Samel, Claudia Schmid, Marion Tauschwitz und Kristin Wolz. 

Heike Süßdorf an der Violine bringt die Bilder des Lebens zum Tönen.

 

Am 7. März - einen Tag vor dem Weltfrauentag – laden die GEDOK-Literatinnen zu Zwiegesprächen und Geschichten ein.

Das Leben bemerkenswerter Frauen soll gefeiert werden, die sich auf außergewöhnliche Weise für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit eingesetzt haben.

In vielgestaltiger Form schauen die Literatinnen auf ihre persönlichen Heldinnen, deren Wirken nachhaltig beeindruckte. Zwiegesprächen entsteigen Frauenleben.

 

Die GEDOK-Musikerin Heike Süßdorf verleiht den Worten und Texten auf der Violine ihre Stimme.

 


„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“

Konzertlesung aus Leben und Werk der Dichterin Mascha Kaléko anlässlich ihres 50. Todestages

Samstag, 22. Februar, 19:00 Uhr

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Ulrike Wälde und Helga Karola Wolf: Konzept und Rezitation

Heike Süßdorf: Violine

Brigitte Becker: Klavier

 

Gerade, als der Stern der Dichterin Mascha Kaléko in Deutschland aufgegangen war, musste sie als Jüdin ihr Heimatland verlassen. Von diesem Zeitpunkt an stand ihr Leben unter dem Zeichen von Flucht und Emigration. Fliehen und Heimisch-Werden prägen ihr Leben und ihre Dichtung.

Dabei hat sie sich durch alle Zeiten eine Jugendlichkeit und eine klare Sprache bewahrt, die heute noch auf vielfache Weise anspricht.

Gerne laden wir, Helga Karola Wolf und Ulrike Wälde, zusammen mit Brigitte Becker und Heike Süßdorf, Sie zu einer musikalisch umrahmten Lesung am 22.02.25 um 19.00 Uhr in die Galerie der GEDOK in Heidelberg ein.

Sie hören neben Gedichten auch Texte aus Briefen und Zeugnisse ihres bewegten Lebens.

 


Einladung Neujahrsempfang 2025

 

Zum NEUJAHRSEMPFANG der GEDOK Heidelberg am 27.Februar 2025 um 19 Uhr in der GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg, laden wir Sie herzlich ein.

Die Künstlerinnen und Kunstfördernden der GEDOK Heidelberg e.V. freuen sich, Sie zu einem „Meet and Greet“ zu begrüßen, Ihnen das Jahresprogramm vorzustellen und mit einem kurzen Rückblick 10 Jahre GEDOK-Galerie zu feiern.

 

Um Anmeldung wird bis zum 13. Februar 2025 gebeten unter info@gedok-heidelberg.de,  Stichwort „Neujahrsempfang 2025“.

 

Marion Tauschwitz, 1. Vorsitzende Christel Fahrig-Holm, 2. Vorsitzende



Ausstellung in der GEDOK Galerie Heidelberg

„Garten der Erinnerung“ – Liliana Geiss, Malerei

Vernissage am Samstag, den 15.2.2025, 19 Uhr

 

Ausstellungsende 15.3. 2024

Begrüßung: Christel Fahrig-Holm, 2. Vorsitzende GEDOK Heidelberg

Einführung: Christine Schumann

MusiK: Ensemble Meloakustika - Ionel und Dumitru Chirita (Violinen) - Delia Stegarescu und Mina Pschorn, Klavier

 

Die Natur ist eine Quelle der Inspiration gewesen für die im Februar 2024 verstorbene Künstlerin Liliana Geiss, der die GEDOK Heidelberg (Verband der Künstlerinnen und Kunstfördernden) diese Ausstellung widmet – in großer Dankbarkeit für ihren langjährigen Einsatz mit Herz und Verstand und in Würdigung ihres herausragenden Kunstschaffens. Liliana liebte ihren Garten und auch das Reisen – dort fing sie die Farben und Atmosphäre gekonnt ein. Die Ausstellung in der GEDOK Galerie gibt einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit: ihre Landschaftsmalerei - stimmungsvolle Flusslandschaften, kraftvolle Berglandschaften, leuchtende Gärten, Architektur und Pflanzliches gehörten zu ihren Motiven. Mit sicherer Geste legte sie Schicht auf Schicht und gewann so eine beeindruckende Raumtiefe.

Ihre bevorzugten Techniken waren Acryl, Mischtechniken und Collagen auf Leinwand und Papier. Als Werkzeug kamen Pinsel, Spachtel, Schwämme und Hände zum Einsatz, Liliana Geiss liebte das Experimentieren. Das Motiv verliert seine Details und der Prozess, die Malerei an sich, gewinnt in der Abstraktion an Bedeutung. Ihre Landschaftscollagen auf Papier sind Ergebnisse dieser Entwicklung.  Nicht fehlen dürfen ihre ausdrucksstarken expressiven Portraits, die vor Lebensfreude sprühen, sowie 3 großformatige Malereien aus dem Zyklus Sheroes, der sich kritisch mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft auseinandersetzt.

Passend zum Thema laden Autorinnen der GEDOK ein zu einer Lesung zum internationalen Frauentag am 7.3.25, 19 Uhr Neujahrsempfang der GEDOK Heidelberg 27.2.2025 19 Uhr       

für alle Mitglieder und Gäste, ohne Voranmeldung

 

Öffnungszeiten: DO + FR 16-19 Uhr und SA 11-14 Uhr

Und nach Vereinbarung unter info@gedok-heidelberg.de

GEDOK Galerie Heidelberg, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

(Straßenbahn-Haltestelle Römerkreis Süd)

www.gedok-heidelberg.de

 

Vita Liliana Geiss

1967 geboren in Oravita, Rumä nien, 1977-1981 Scoala de arte plastice, Oravita, Rumänien, bei Prof. Calin Ioan.

Seit 2005 intensive künstlerische Fortbildungen überwiegend in Zeichnen und Malerei bei renommierten Künstlern wie Ingrid Westermann, Lynn Schoene, Wolfgang Beck, Piotr Skroban, Axel Bär sowie in der Kunstakademie Trier und Salzburg. Seit 2014 Mitglied in der Künstlerinnenvereinigung GEDOK-Heidelberg e.V., 2016 - 2020 2. Vorsitzende der GEDOK-Heidelberg e.V.


16. Januar 2025 , 19 Uhr

Buchvorstellung : Sofie Morin "Liebeleien mit Wuchsformen"

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg - Eintritt frei, Spenden willkommen

 


Ruth Groß
Ruth Groß

Ruth Groß: „Farbiges Leben“ – Werke aus den letzten Jahren

Vom 11. Januar bis 8. Februar 2025

 

Vernissage am 11.1.2025, 19 Uhr 

Begrüßung: Marion Tauschwitz, 1. Vorsitzende der GEDOK Heidelberg

 

Die GEDOK Heidelberg lädt ein zu einer beeindruckenden Reise in die Welt der Farben und Formen: Die Künstlerin Ruth Groß präsentiert in ihrer Ausstellung „Farbiges Leben“ Werke aus den letzten Arbeitsjahren. Ihre Arbeiten vermitteln einen faszinierenden Einblick in ihre künstlerische Entwicklung und dokumentieren den Übergang von expressionistischen zu abstrakten Stilen.

Kunst als sinnliches Erlebnis.

Ruth Groß beschreibt die Malerei als ihre persönliche Ausdrucksform und Quelle unendlicher Inspiration. „Das Malen ist für mich eine zutiefst sinnliche und manchmal überraschende Erfahrung. Besonders die abstrakte Malerei eröffnet mir die Freiheit, unterschiedliche Richtungen zu erforschen und neue Dimensionen zu erschließen“, so die Künstlerin.

Die Werke von Ruth Groß sind geprägt von leuchtenden Farben, klaren Strukturen und harmonischen Flächen. Ihre abstrakten Kompositionen heben die Realität oft vollständig auf und verwandeln das Gesehene und Gefühlte in künstlerische Visionen, die dem Betrachtenden Raum für eigene Interpretationen lassen.

Über die Künstlerin:

Ruth Groß, geboren 1948 in Wölbattendorf/Hof an der Saale, widmete sich nach einer beruflichen Laufbahn im kaufmännischen Bereich voll und ganz ihrer Leidenschaft: der Kunst. Ihre künstlerische Reise begann 1988 mit ersten Versuchen in der Aquarellmalerei. Intensive Studien folgten, unter anderem in Öl- und Acrylmalerei sowie im Aktzeichnen. Sie ließ sich von namhaften Künstlern wie Meike Tersch, Rainer Negrelli, Gerhard Almbauer und Alex Bär ausbilden.

Im Jahr 2019/2020 erhielt Ruth Groß den Förderpreis der Baumgärtner-Engel-Stiftung in Anerkennung ihres bildnerischen Lebenswerks. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied der GEDOK Heidelberg, wo sie sich auch aktiv für die Gemeinschaft engagierte. Heute arbeitet sie in ihrem Atelier in Mannheim.

 

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg.

Öffnungszeiten Do. + Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 11 – 14 Uhr u.n.V. unter info@gedok-heidelberg.de

 

Eintritt frei!


Liederabend „Blaue Stunde“ zur  Finissage der AnGEDOKt-Ausstellung „Into the Blue – out of the Blue“

Freitag, 03.01.2025, 19 Uhr, GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

 

Das neue Jahr wird mit einem musikalischen Leckerbissen beginnen: 

Zur Finissage der AnGEDOKt-Ausstellung „Into the Blue – out of the Blue“ der neuen GEDOK-Mitglieder beschließt ein Liederabend die Werkschau zum Thema „ Blau“ mit anschliessendem fröhlichen Beisammensein  in der GEDOK Galerie
Die Altistin Barbara R. Grabowski und die Pianistin Brigitte Becker begeben sich im Lied-Duo auf eine Entdeckungsreise von blauen Blumen bis hin zur blauen Stunde. Auf dem Programm stehen Lieder und Klavierkompositionen von Claude Debussy, Clara Schuman, Mèl Bonis, Katerina Pinosova-Ruzickova u.a.

 

 

Eintritt frei